religion

Samstag, 21. Mai 2005

Mysterien

Antike Mysterienkulte waren anders als moderne, neuheidnische Mysterienreligionen, bei denen viel Tamtam um das Mysteriöse gemacht wird. Meist so viel, dass selbst Interessenten im Unklaren gelassen werden, was sie eventuell erwartet. Wegen der Spiritualität und so, wahrscheinlich. Vermutlich muss man erst eingeweiht sein, um diese zu verstehen.
Es kann natürlich auch etwas damit zu tun haben, dass viel Wert auf individuelle Erfahrungen gelegt wird, und auch hier war in der Antike vieles anders: was zählte, war die Gemeinschaft.

Antike Mysterienkulte erscheinen nach aussen zumeist als lustige Karnevalsgesellschaften, mit viel Feiern und so, und gar nicht mysteriös, geheimnisvoll. Und für viele Leute war es vermutlich auch nicht mehr.

Bei genauerer Betrachtung der verwendeten Symbolsprache kommt man allerdings dahinter, dass es eigentlich um Werden und Vergehen geht. Die Symbole werden aus der Natur entlehnt, zB Weinstöcke und dergleichen, die sich ja im Normalfall selbst erneuert.

Das als Erlösungsreligion zu bezeichnen (wie vielfach von der Wissenschaft so getan), wirkt ein bisschen weit hergeholt - wenn die "Erlösung" anscheinend darin besteht, zu akzeptieren, dass man in dieser Existenz vergeht, aber Teil hat am Kreislauf des Lebens. Macht irgendwie nur für Menschen Sinn, die sich mit dem Gedanken, nach ihrem Tod je nach Lebensverdiensten belohnt oder bestraft zu werden, nicht anfreunden können, sondern lieber in einem diffusen Etwas aufgehen wollen - so wie der Körper zerlegt und wieder verwendet wird, so auch der Geist. Das waren vermutlich auch jene Leute, die ihren Lebenssinn im Leben in der und für die Gemeinschaft gesehen haben.

Offenbar ist das dann irgendwann unmodern geworden, und man wandte sich der christlichen Versprechung einer Auferstehung des Fleisches zu, weil das handfester klingt. Und das lasse ich kommentarlos so stehen.

Der Gedanke mit dem Lebenskreislauf passt auch nicht so recht in das allgemeine Bild von Reinkarnation als Wiederkehr (des Einzelnen), um etwas zu lernen, was man im vorigen Leben versäumt hat. Denn man kommt ja eigentlich nicht wieder, sondern wird recycelt. Komplett, nicht nur der Körper. Also kann man nicht von Wiederkehr sprechen, ebensowenig wie man bei einer Weintraube von Wiederkehr sprechen kann, denn es wächst zwar im nächsten Jahr wieder eine nach, wo eine abgeschnitten wurde, aber die ist garantiert nicht die selbe.

Somit ist der andere Gedanke: die Traube stirbt, um als Wein wieder zu kehren, doch im nächsten Jahr entsteht eine andere Traube... das Ende des reinkarnativen Individualismus (und auch einiger anderer Leben-nach-dem-Tod-Ideen). Mir persönlich gefällt dieser Gedanke jedenfalls mehr als alle anderen.

Mittwoch, 23. Juni 2004

ist das eigentlich Religion?

Ist es Religion, wenn 20 Leute um einen angeräumten Campingtisch herumstehen, einer davon Unverständliches in Altgriechisch von sich gibt und dabei uralte Götter, an die wir uns nur aus dem Schulunterricht erinnern, anruft, die ganze Zeit Weihrauch vor sich hin qualmt, ein kleines Kind zwar den Göttern anempfohlen wird, aber nicht für immer und ewig auf diese Religion festgelegt wird (ja glauben denn die etwa nicht, dass sie die alleinseligmachende Wahrheit verkünden???), dann plötzlich jeder Gerste auf den Altar streut und danach auch Kuchen, Obst und Wein geopfert wird?

(c) 2004 N.Burgstaller

Was ist das für eine Religion, die ihren Mitgliedern keine Erlösung verspricht, weil es nix zu erlösen gibt? Die mindestens 5 Theorien, aber keine verbindliche Aussage über das Leben nach dem Tod hat? Bei der es überhaupt kein heiliges Buch gibt, nach dem man sich richten kann, sondern jede Menge uralte Schmöker von Leuten, deren Namen meist auf -es, -as oder -on enden (aber sogar diese dienen bestenfalls als Anregungen zum Selberdenken, nicht als Dogmen)? Komische Religion, in der der Glaube hauptsächlich aus praktischer Erfahrung und Selberdenken resultiert.
Naja, wen interessiert das schon? (Falls doch, klickstdu hier ).

Foto (c)2004 N.B.

Dienstag, 13. April 2004

sehr öde religionslandschaft

hm. aus gegebenem anlass, quasi im nachhang zu den diversen osterbetrachtungen: ich bin jetzt eine fiktive person, die nach einer spirituellen antwort auf die fragen nach - ehschowissen - sinn des lebens und so sucht. und naja, christentum kenn i eh schon, mal was anderes suchen....(*)

wenn man also im web nach religion googelt, findet man enttäuschend wenig...

Google.at >Verzeichnis > Gesellschaft > Religion und Spiritualität > liefert:
Advaita (15)
Anthroposophie (209)
Atheismus (29)
Bahá'i (33)
Buddhismus (262)
Christentum (1606)
Deutschland (256)
Eckankar (2)
Esoterik (563)
Falun Dafa (3)
Freimaurerei (54)
Heidentum (145)
Hinduismus (52)
Interreligiöser Dialog (27)
Islam (103)
Judentum (48)
Konfuzianismus (4)
Museen (16)
New Age (20)
Persönlichkeiten (20)
Religions- und Sektenkritik (221)
Religionsfreiheit (12)
Religionswissenschaft (28)
Satanismus (14)
Schamanismus (5)
Schweiz (208)
Scientology (66)
Sikh (2)
Spiritismus (29)
Taoismus (16)
Theologie (563)
Transzendentale Meditation (54)
Unitarier (2)
Weissagung (326)
Yoga (42)
Zoroastrismus (5)
Österreich (213)
die Unterrubrik Heidentum besteht bloss aus:
Asatru (26)
Hexentum (30)
Kelten (7)
Schamanismus (29)
Wicca (21)
gut, das sagt jetzt einem nichtheiden nix, aber mir fehlen eindeutig die nicht-asatru-recons und sonstige naturreligiöse knülche, die weder kelten, hexen, schamanen oder wicca sind.

geht man wieder eins stufe höher und klickt "österreich", kommt
Bahá'i (3)
Buddhismus (6)
Christentum (148)
Esoterik (19)
Heidentum (3)
Islam (4)
Judentum (11)
Mormonen (2)
Scientology (2)
Wien (8)
na immerhin sind von den offiziellen religionsgemeinschaften (guckstu hier) alle vertreten, und einige der bekenntnisgemeinschaften (obwohl sich ja keine sau auskennt bei dem wust an christlichen gemeinschaften - wer da bestimmt hat, dass die alles was völlig neues glauben, wie es das gesetz nämlich will, is mir ja schleierhaft).
naja, die 3 heidenseiten verteilen sich 2:1 auf kelten und wicca, q.e.d.

wenn sich also die fiktive person überlegt, dass sie eigentlich irgendwie (naturnahe und so) zum heidentum tendiert, aber keinen bock drauf hat, sich mit magie zu beschäftigen, sondern lieber mit mythologie ... naja, bleiben die kelten oder germanen übrig.

hm.

spannend. da haben die menschen in europa in all den jahrtausenden so viele religionen gehabt, und übrig bleiben kelten und germanen. keine griechen, römer, ägypter (ja die kulte gabs in europa auch, ebenso wie persische etc). dabei haben die römer europa beherrscht, die griechen die demokratie und die philosophie erfunden, und filme über ägypter laufen dauernd im tv, aber nein, keine sau interessiert sich dafür. komisch.


(*) anmerkung: danke ich such nicht, ich hab schon meins

Donnerstag, 8. April 2004

zu ostern fragen plötzlich alle nach religion

  • jene, die das ganze jahr nicht in die kirche gehn, kommen jetzt plötzlich drauf, dass sie ja einen taufschein haben
  • die katholen ärgern sich, dass die evangelen am karfreitag frei haben
  • die neopagans faseln auf ihren foren schwachsinn über jesus (weil ja der mel gibson film gerade rennt), und zeigen wieder mal, dass sie keine ahnung von dem haben, was sie ablehnen
  • und ich sitz da und denk nach wie ich es schaffen soll, ein paar leute für die hellenische religion zu interessieren (nicht weil gerade ostern ist, sondern generell schon seit geraumer zeit) - nach der devise "ich hab ein forum und keiner geht hin"
  • und grundsätzlich ist es ja so dass religion an sich eigentlich den meisten leuten egal ist
da gibts also
  • traditionalisten ("religion hat man einfach so mitbekommen")
  • nicht-hinterfrager ("warum sollte ich mir was anderes suchen, christ sein is eh leiwand")
  • nicht-mehr-christen ("i bin ausgetreten wegen der kirchensteuer, und beten kann i im wald eh auch")
  • esoteriker ("ommmmmmm!")
  • synkretisten ("ich hab mir meine religion eh selbst gebastelt, was willst du eigentlich")
  • suchende ("ja, ich bin auf der suche! wie lange? naja, seit 1987, aber ich blick mich schön langsam eh durch")
  • gefunden-habende ("also derzeit bin ich...")
  • rekonstruktionisten ("die alten xxx haben das und das geglaubt, und das gefällt mir eigentlich ganz gut")
  • und sicher noch mehr, aber irgendwann hat meine listensucht auch mal ihr ende

Donnerstag, 5. Februar 2004

wie is das jetzt mit dem leben im spiegel des "nachher"?

nachdem das thema heut gleichzeitig vom prediger und bueffel angesprochen wurde, hier meine neohellenistische sicht:

für mich sieht es so aus: die götter lassen uns ziemlich viel freiheit, scheren sich also nur dann um die schicksale der menschen, wenn es für sie interessant ist (zB damals beim trojanischen krieg), ausser man wendet sich direkt an sie, dann sind sie (je nachdem, wen man anruft) von "amts wegen" involviert und tun was (wenn auch nicht immer das, was man sich vorgestellt hat).

das heisst fürs persönliche leben:
- der mensch kann sich frei aussuchen, wie er leben will
- er kann sich natürlich nach verschiedenen sozial wertvollen maßstäben richten (also kein "tue was du willst"-prinzip wie zB bei manchen neopaganen bewegungen), was in einer gesellschaft schon einige vorteile bringt *g*
- wesentlich ist meiner meinung nach das prinzip "to thine self be true" (ich find die shakespearsche formulierung einfach am poetischsten, darum zitiere ich sie gern), sprich: zuerst mal erkenne, wer du bist (gnothi seauton), und dann lebe danach (in der idealform schaut das so aus, dass man sich selbst so treu ist, dass man sich dabei einige probleme mit anderen menschen einhandelt, aber das machts erst richtig spannend)

ich kenne kein prinzip der sünde und deren vergebung. du weisst selbst, wenn du scheisse gebaut hast, oder? wenn du findest, dass es nicht so toll war, deinem nächsten (mal mit dem christlichen terminus gesagt) das auto geklaut hast, dann gibts auch ohne beichte möglichkeiten, das wieder gut zu machen, oder? stell ihm die kiste zurück (und im besten fall etschuldigst du dich und lädst du ihn auf ein bier ein - zugegebener massen etwas gewagt, aber das ist auch ein luftschloss-blog)

also ist jeder zu 95% seiner persönlichen miseren eigener schmied, das "schicksal" schlägt zwar manchmal auch zu, aber das ist so. keine "strafe gottes", auch keine "prüfung" (wie ja die hiob-geschichte gern ausgelegt wird) - ausser man will es selbst zu einer prüfung machen (manchmal ganz hilfreich, zu checken, wie weil man sich selbst auch unter stress treu sein kann).

Dienstag, 3. Februar 2004

die letztinstanz

ist natürlich alles glaubensfrage, das
und eine frage, um die man sich gern rumdrückt.

klar, wenn es keine "letztinstanz" gibt, kann man ja leben, wie man mag. keiner schaut einem auf die finger, keiner muss sich überlegen, ob du nach deinem tod flügerln oder hörnderln kriegst. wenn man auf das polizisten-gottesbild scharf ist. das übrigens schuld an der globalisierung ist, auch wenn ich momentan vergessen hab, warum. also vergessen wir den heiligen inspektor mal.

welche möglichkeit gäbe es noch für eine letztinstanz?
das gewissen vielleicht? naja aber das ist ja quasi körpereigen, nix von aussen. also suchen wir mal was theologischeres, transzendenteres.
das über-ich?
die morphischen felder?
ja klar, diese letztinstanzen sind nur für jene 0,2% der bevölkerung, die das zeug kapieren.

also?

...also erfand der mensch die götter (so einfach ist das!)

übrigens: auch die hebräer, die erfinder des monotheismus, hatten mal mehr als einen gott, nämlich die elohim, quasi "die göttinnen und götter", lat. dis deabusque - also nix mit monotheismus. und als sie sie dann auf den rindergott el reduzierten, nämlich mit dem slogan "ich bin da" (und die anderen nicht) passierte dann genau das, woran wir heute noch kiefeln: die religiöse reduktion auf den polizistengott.

natürlich haben die menschen nicht die götter erfunden, sondern umgekehrt. also ist es auch klar, dass sie die letztinstanz sind. oder?

oder was soll man den sogenannten heiligen büchern oder den mythen, glauben? sind die nur als moralische krücken zu sehen, als gesellschaftliche normfaktoren?

gell, schon ein schweres thema. vor allem um 5 vor mitternacht. ich mach morgen weiter!

religion.orf.at

und immer wieder passiert es mir....

ich hab wieder mal auf religion.orf.at reingeschaut.... und schon wieder ist mir kotzübel wegen der sogenannten "diskussion" über gott.

dabei wär es ja so einfach:

----------
Ein Gott für alle Menschen?
a) Gibt es eine für alle Menschen gültige Letztinstanz?
b) Beten alle Gläubigen zum selben Gott?
c) Kann "Gott" gedacht werden?
d) Wie kann ein Gespräch über "Gott" stattfinden?
-----------
ad a) ja
ad b) nein
ad c) ja
ad d) zB verbal

näheres in folge-beiträgen...

glaubensgemeinschaften

heute mal wieder aus gegebenem anlass wegen dem "austritt aus einer glaubensgemeinschaft" auf help.gv.at nachgeschaut (nein, net wegen mir, i bin eh schon lang kein christ mehr)

na witziges liest man da:
man braucht also verpflichtend einen taufschein.
blöd nur, wenn man keinen hat, weil man nicht getauft ist, zB als moslem, jude oder buddhist.

und beim eintritt isses ähnlich:
"im Allgemeinen erfolgt der Eintritt bzw. die Aufnahme in eine Glaubensgemeinschaft im Rahmen einer Tauffeier bzw. durch einen feierlichen Akt in der jeweiligen Gemeinde."

was kriegt man eigentlich für einen schein bei einem "feierlichen akt"? einen aktschein, oder vielleicht sogar ein aktfoto?

na egal, so lange die religionsfreiheit in österreich noch konfuser ist als die sendung ohne namen, mach ich mir keine sorgen, dass mal ein eingetragener yedi-ritter austreten will und die beamtin am magistrat tüftelt, wo sie den stempel auf lichtschwert drückt.

Sonntag, 1. Februar 2004

hellenismos part 2

Andere Unterschiede zum Mainstream-Neopaganismus sind:
- die Betonung des "echten" Polytheismus (mehrere kulturell abgegrenzte Gottheiten als eigenständige Wesenheiten) im Gegensatz zu Formen des Polytheismus, bei denen entweder mehrere Gottheiten aus verschiedenen Kulturen nebeneinander gestellt werden oder Gottheiten auf Archetypen reduziert werden.
- die Ablehnung eklektizistischer Praktiken, also jenes Trends, sich seine "eigene" (heidnische) Religion aus verschiedenen anderen Religionen und Traditionen zusammenzustellen.
- die Skepsis gegenüber modernen "vereinheitlichenden Theologien" wie zB den Duotheismus der Wicca ("alle Götter sind ein Gott und alle Göttinnen sind eine Göttin"), das Paradigma der "dreifaltigen Göttin" (Jungfrau-Mutter-Alte) oder die Jungsche Archetypenlehre.
- die Betonung der individuellen spirituellen Inspiration, allerdings nur als Erweiterung, nicht als Ersatz der historischen Vorgaben.

hellenismos

was ist Hellenismos???

Hellenismos oder hellenistischer Rekonstruktionismus ist eine (neu-)heidnische Bewegung, die sich von anderen Arten des modernen Heidentums vor allem dadurch unterscheidet, dass er auf solide akademische und historische Tatsachen aufbaut, was die Gottheiten, ihre Verehrung und den Symbolismus betrifft.

cool, was?
äh... kann sich da jetzt wer was drunter vorstellen?

also - grosse zerpflückung:
"moderne" heidnische religionen:
- wicca - moderne hexen - siehe unten
- rekonstruktionisten: revitalisieren antike kulte (griechen, römer, germanen, kelten, ägypter)
- anhänger wirklich alter ethnischer kulte
- sonstige *g*

also ernst zu nehmen, weil potenzial für öffentliche anerkennung da is, sind meiner meinung nach (hierzulande, derzeit) eh nur die wicca und die asatru.

ok. und was ist jetzt mit diesen hellenisten?
ach ja...
für alle jene, denen das christentum mit seiner monotheistisch-monolithischen sünden-theologie nichts sagt, denen die germanischen götter zu fremdartig-wild sind, denen der wiccanische duotheismus zu magisch und denen keine uralte familientradition in die wiege gelegt wurde, die sich daran erinnern, dass in griechenland die wiege der europäischen zivilisation stand und denen die gschichtln von zeus und seiner mannschaft schon in der schule "ur getaugt" haben... voilà, da gibts auch was...

Hellenismos...
da hab ich konkrete Götter, über die man jede Menge nachlesen kann, da kann ich feine Zeremonien abhalten, ohne erst langmächtig
initiiert werden zu müssen - denn jeder Familienvater bzw. -mutter ist
automatisch "Priester", man braucht also keine offiziellen Priester für
private Angelegenheiten, und schon gar nicht für "das Seelenheil".

...to be continued...

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sehr öde religionslandschaft
hm. aus gegebenem anlass, quasi im nachhang zu den...
akesios - 18. Jan, 12:45
Hellenismos:now!
Dieses Weblog ist nur mehr aus historischen Gründen...
akesios - 18. Jan, 12:30
Wellenbad...
... ich schwanke zwischen Euphorie und Frustration,...
Sassa - 10. Jun, 22:08
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Kardinal Schönborn sprach in einem Interview mit...
akesios - 7. Jun, 18:10
Dekate als Recon-Meeting?
χαίρετε Wie es...
akesios - 7. Jun, 17:54

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